Körner, Edmund

Price: 1400,00 €

Edmund Körner, *1873 - letzte Erwähnung 1930

Dresden Zwinger, Öl auf Lwd. auf Holz,  Links unten Signiert: E.Körner. Vor 1930. Bild 67 * 77 cm, Rahmen 89 *100 cm; Der Rahmen jünger, nicht original.

Edmund Körner s. Th./B. 21/179; Dresdner Maler *1873. Studierte an der Dresdner Akademie. Meisterschüler bei Gotthard Kuehl an der Akademie. Tätig u.a. in Dresden. In zahlreichen Architektur- u. Stadtansichten und Interieurs" pflegt er die Malweise und das künstlerische Erbe seines Meisters ..."

Koerner, Edmund,

Landschafts-, Genre- u. Bildnismaler, geb. in Dresden 23. 8. 1873, studierte
als Meisterschüler von Gotthard Kuehl an der Akad. Dresden,
Mitglied der Künstlervereinigung „Mappe“, Dresden, lebt daselbst.
Pflegte in zahlreichen Architekturstücken, Stadtansichten u. Interieurs
die Malweise und das künstlerische Erbe seines Meisters. Stilisiert seine
bald in gleichmäßig sorgfältiger Durchführung, bald in kräftig derber
Zusammenfassung und mit starker, leidenschaftlicher Betonung alles
Farbigen behandelten Bilder nach dekorativen Gesichtspunkten und
vereinigt als Licht- und Farbenkünstler in besonderem Maße treffende
Sicherheit für die räumliche Anlage mit einem fein entwickelten Sinn
für koloristische Reize. Werke von ihm befinden sich im Stadtmus.
Dresden („Aus Alt-Dresden” u. a.), im dort. Rathaus („Die alten Fleischbänke
in Dresden”, „Augustusbrücke, Dresden“, „Lüneburger Diele“),
im Mus. Chemnitz („Interieur aus der Münchner Johanniskirche“, „Aus
dem Emdener Waisenhause“) u. im Stadtmus. Bautzen („Die Wartburg“).
Von seinen übrigen Bildern nennen wir: Morgenstimmung an
der Dievenow; Frühmesse in der Ossegger Klosterkirche; Pommersche
Schiffswerft; Kanzel in der kath. Hofkirche; Geflügelhandel in der
Markthalle zu Dresden; Blumenmarkt in Dresden; St. Nikolauskirche in
Prag; Interieur, Marienkirche Danzig; Die alte Sternwarte in Danzig;
Dinglinger Brunnen; Alte Brücke in Dordrecht; Aus einer friesischen
Molkerei; Kanal in Brügge; Fischmarkt in Flandern; Aus einer alten
Stadt Flanderns; Fechtmeister Staberoh.
F. Jansa, Deutsche bild. Kstler in Wort u. Bild, Lpzg 1912. – Singer,
Kstlerlex., Nachtr., 1906; VI (2. Nachtr.), 1922. – Dreßler, Kunstjahrb.,
1906–13; der s., Ksthandb., 1921 II. – W. Doengesin E. A. Seemanns
Meister der Farbe, 1918, H. X, m. Farbentaf. (Nr 8030). – Deutsche
Monatshefte, 1914 p. 212 (Abb.). – Ausst.Kat.: Berlin, Gr. K.-A. 1897
p. 45. ni. Abb. p. 94; 1900 p. 41; 1905 p. 40, 106; 1909; 1912, 1913,
1914 p. 62; Dresden, 1899 (Dtsche K.-A.) p. 25, 1901 (Int.), 04 (Gr. K.-
A.), 06 (Sachs. K.-A.), 08(Gr.), 09 (Aqu.), 1910 (Kstlervereinigg), 1911
Nr 158, 189 m. Abb., 240, 1912 (Gr. K.- A.) P. 52, 138, 1913 (Aqu.) m.
Abb. 10, 1917 (Kstlergenossensch.), 1921 (Gr. K.-A.),- 1926 (Aqu.-A.)
Nr 448; München, Glaspal.-A.1898p. 53, 1914, 1916. – (Kat.) Künstler-
Vereinigung „

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